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18.02.2006 bis 11.03.2006 Aronian gewninnt Linares 14.10.2005 bis 23.10.2005 27.09.2005 bis 16.10.2005 Topalov ist neuer FIDE Weltmeister |
Die Schachnotation„Erst der Enthuiasmus, dann der Fleiß.” Stephan Zweig Es gibt verschiedene Arten von Schachnotationen. Hier wird die verkürzte Figurinen Notation verwendet. Die bisherigen Züge des Beispiels sehen in dieser Notation folgendermaßen aus:
Ein Zug besteht aus zwei Halbzügen. Wenn also Weiß und Schwarz jeweils einmal an der Reihe waren, ergibt dies einen Zug. Die Züge werden fortlaufend durchnummeriert. Ein Bauernzug wird durch sein Zielfeld angegeben. Die Züge der anderen Figuren werden durch ihr Symbol eingeleitet und anschließend ebenfalls um ihr Zielfeld ergänzt. Nach zwei weiteren Zügen gelangen wir zu folgender Stellung:
Diagramm 27: Beispielpartie 5. Zug von Weiß Durch ein diagonales Kreuz × wird verdeutlicht, daß eine Figur geschlagen wird. Zum Beispiel würde Schwarz in Diagramm 27 mit
Diagramm 28: Beispielpartie 5. Zug von Schwarz In gewissen Situationen kann es mit der Notation zu Doppeldeutigkeiten kommen. Zum Beispiel wenn in Diagramm 28 Weiß mit seinem Springer nach d2 zieht. Der aufmerksame Leser hat bestimmt bemerkt, daß sowohl der b1-Springer als auch der f3-Springer nach d2 ziehen kann, so daß
Züge, die auch gleichzeitig ein Schachgebot sind werden mit einem Kreuz + markiert, ein Schachmatt mit einem Doppelkreuz #. Mit folgenden Symbolen können Züge bewertet werden:
Im konkreten Fall wird das entsprechende Symbol in der Notation an den Zug angehängt. |
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