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18.02.2006 bis 11.03.2006 Aronian gewninnt Linares 14.10.2005 bis 23.10.2005 27.09.2005 bis 16.10.2005 Topalov ist neuer FIDE Weltmeister |
Ein einführendes Beispiel„Das Attraktive des Schachs beruht doch im Grunde einzig darin, daß sich seine Strategie in zwei verschiedenen Gehirnen verschieden entwickelt, daß in diesem geistigen Kriege Schwarz die jeweiligen Manöver von Weiß nicht kennt und ständig zu erraten und zu durchkreuzen sucht, während seinerseits wiederum Weiß die geheimen Absichten von Schwarz zu überholen und zu parieren strebt.” S. Zweig Zur Veranschaulichung der Gangarten der Figuren beginnen wir mit einem Partie-Beispiel. Diagramm 4: Beispielpartie 1. Zug von Weiß Weiß eröffnet das Spiel mit dem Bauer, der vor dem König steht dem Königsbauer oder e-Bauern. Diagramm 5: Beispielpartie 1. Zug von Schwarz Schwarz macht den gleichen Zug von sich aus gesehen. Diagramm 6: Beispielpartie 2. Zug von Weiß Weiß zieht mit einen Springer. Der Springer ist die einzige Figur, die über eigene und gegnerische Figuren springen darf. Diagramm 7: Beispielpartie 2. Zug von Schwarz Schwarz zieht ebenfalls mit einen Springer. Diagramm 8: Beispielpartie 3. Zug von Weiß Weiß zieht mit einem Läufer. Läufer bewegen sich schräg auf dem Schachbrett soweit sie wollen bis sie auf ein Hindernis stoßen, das eine andere Figur oder der Brettrand sein kann. Dies soll zunächst genügen, als typischer Anfang einer Schachpartie. Das Beispiel wird später fortgesetzt. Bis dahin schauen wir uns die genauen Regeln an, mit denen sich die Figuren bewegen. |
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